Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der LOOP IN Surf und Kiteschule Dierhagen (nachfolgend als Veranstalter benannt).

 

Als Teilnehmer gilt jede Person, die einen Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardkursgebucht hat. Charterer ist derjenige, der einen Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardmaterialmietet. Als Vercharterer wird der Vermieter des Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardmaterials bezeichnet.

Teilnahme- und charterberechtigt ist jede Person, die weder gesundheitlich noch konditionell beeinträchtigt ist, den Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardkursohne Gefahr für sich und andere auszuüben. Voraussetzung für die Teilnahme an allen Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardkurs ist die Fähigkeit, mindestens 15 Minuten im freien Wasser ohne Hilfsmittel schwimmen zu können. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.

 

1. Anmeldung / Rücktritt vom Vertrag

 

Die Anmeldung zu den Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardkursbedarf der Schriftform. Gleiches gilt für den Abschluss des Chartervertrages. Bei Minderjährigen ist zur Wirksamkeit der rechtsgeschäftlichen Erklärung die schriftliche Zustimmung des gesetzlichen Vertreters beizubringen.

 

 

Bei Vertragsschluss und einer Gruppengröße ab 2 Personen, ist eine Anzahlung in höhe des ersten Kurstageszu leisten.

Ein Rücktritt vom Vertrag ist schriftlich zu erklären. Erfolgt der Rücktritt durch den Teilnehmer/Charterer bis zu 14 Tage vor Kursbeginn/Charterbeginn wird die geleistete Anzahlung in höhe des ersten Kurstages einbehalten, wenn kein Ersatzteilnehmer/Charterer gestellt wird.

Die LOOP IN Surf und Kiteschule Dierhagen behält sich das Recht vor, ohne Einhaltung einer Frist vom Vertrag zurückzutreten, wenn die Mindestteilnehmerzahl von 3 Personen in den Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardkursnicht erreicht wird. Gleiches gilt im Falle höherer Gewalt (Starkwind, Blitzschlag) oder bei Zerstörung des Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardmaterialsdurch Kollisionen oder Vandalismus. Vom Teilnehmer/Charterer geleistete Zahlungen werden in diesen Fällen erstattet. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.

Teilnehmer, die einen Lehrgang nachhaltig stören, sich vertragswidrig verhalten oder sich und andere vorsätzlich gefährden, können von der weiteren Teilnahme am Kurs ausgeschlossen werden.

 

2. Gutscheinbedingungen

 

• Alle Gutscheine für Windsurf- oder Kitekurse sind nur nach Voranmeldung einlösbar

• Um Wunschtermine zu sichern bitten wir um rechtzeitige Terminanfragen (4 Wochen vor Kursbeginn)!

• Eine monetäre Rückerstattung des Kurs-/ Wertgutscheins ist nicht möglich

• Die Gutscheine sind ab dem Ausstelldatum drei Jahre lang gültig

• Die Umschreibung des Gutscheins auf Dritte ist nicht möglich

 

 

3. Preise und Versandkosten/Lieferung

 

Die von uns angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer und sonstige Preisbestandteile. Verbindlich sind allein die Preise, die in dem per E-Mail übermittelten Angebot genannt werden. Der Versand eines Gutscheins erfolgt per Brief innerhalb von 7 Tagen vom Zeitpunkt unserer Auftragsbestätigung. Die Erbringung der Dienstleistung erfolgt zu dem bestätigten Termin, Zahlung erfolgt hier per Rechnung mit Rechnungstermin. Versandkosten fallen nicht an.

 

 

4. Mitwirkungspflicht

 

Der Teilnehmer ist bei eventuell auftretenden Leistungsstörungen verpflichtet, alles ihm Zumutbare zu tun, um zu einer raschen Behebung der Störung beizutragen und den evtl. entstandenen Schaden so gering wie möglich zu halten.

 

5. Sicherheit/ Durchführungsbedingungen

Den Anweisungen des Ausbilders/Vercharterers ist unbedingt Folge zu leisten. Brillen und sonstige Gegenstände sind gegen Verlust zu sichern.

 

6. Sorgfaltspflicht

 

Die Sicherheit und Betriebsbereitschaft der Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardausrüstungwird durch regelmäßige Inspektionen sichergestellt. Dennoch ist der Teilnehmer/Charterer verpflichtet, die Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardausrüstungvor Fahrtantritt die Betriebsbereitschaft zu überprüfen. Im Interesse aller Beteiligten ist jeder Teilnehmer/ Charterer verpflichtet, bei der Prüfung festgestellte oder während des Kurses/der Charterfahrt auftretende Schäden dem Ausbilder/Vercharterer sofort anzuzeigen.

Falls die Betriebsbereitschaft der Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardausrüstungdurch Nichtbeachtung der Anweisung des Ausbilders oder durch grob fahrlässige oder sogar vorsätzliche Verhaltensweisen des Teilnehmers/Charterers nicht mehr gewährleistet ist, besteht für den durch die Tatbestandsaufnahme und Störungsbeseitigung entstandenen Zeitverlust kein Anspruch auf Schadensersatz seitens des Teilnehmers/Charterers.

 

7. Haftung

 

Die LOOP IN Surf und Kiteschule Dierhagen haftet für die gewissenhafte Lehrgangs- und Veranstaltungsvorbereitung, die sorgfältige Auswahl und Überwachung der Leistungsträger, die Richtigkeit der Kursausschreibung, die ordnungsgemäße Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistung und die gewissenhafte Durchführung der Inspektionen zur Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardausrüstung.

Die Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardausrüstungsind haftpflichtversichert. Personenschäden sind im Rahmen der Haftpflicht auf einen Deckungsumfang von 3 Millionen Euro begrenzt; Sachschäden bis zu einem Deckungsumfang von 3 Millionen Euro. Sofern der angerichtete Schaden diese Deckungssummen nachweislich übersteigt, haftet der Teilnehmer/ Charterer im Falle seines Verschuldens dem Verchaterer persönlich für die darüber hinausgehenden Beträge. (Stand: Januar 2018)

Bei selbst- und fremdverursachten Schäden trifft den Teilnehmer/Charterer eine Anzeigepflicht. Der Teilnehmer /Charterer verpflichtet sich, die Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardausrüstungwie sein Eigentum nach den Regeln guter Seemannschaft zu behandeln und zu führen. Für Schäden (einschließlich Ausfall- und Folgeschäden) an der Windsurf-, Kite-, SUP- oder Wakeboardausrüstungdie durch Verschulden des Teilnehmers/Charterers entstanden sind, haftet der Teilnehmer/Charterer. Der Teilnehmer/Charterer muss den selbst verursachten Schaden, noch am sleben Tag, vor Ort in Bar oder per EC-Zahlung begleichen.

Für den Verlust von Wertgegenständen, Brillen, Geld und sonstigen Gegenständen übernimmt der Ausbilder/Vercharterer keine Haftung.

 

8. Zusätzliche Charterbedingungen

 

Der LOOP IN Surf und Kiteschule Dierhagen ist vom Charterer bei Vertragsabschluss eine gültige Lizenz vorzulegen.

Die LOOP IN Surf und Kiteschule Dierhagen als Vermieter ist berechtigt, die Übergabe des Kites und des Surfmaterials zu verweigern, sofern der Mieter nicht über die erforderliche Qualifikation (VDWS, KSA Lizenz) verfügt. 

Beherrschung des Sportgerätes, Verletzung der Ausweich- und Fahrregeln, Gefährdung Anderer) des Charterers hinsichtlich der sicheren Führung des Sportgerätes offenbart oder dieser entgegen den vorgegebenen Weisungen handelt, kann der Vercharterer den sofortigen Rücktritt vom Vertrag erklären und die Chartergebühr einbehalten.

Der Charterer ist zur pünktlichen Rückgabe verpflichtet. Meteorologische Ereignisse sind einzukalkulieren und stellen keinen Grund zur verspäteten Rückgabe dar. Der Charterer haftet für alle Schäden und Aufwendungen, die durch eine verspätete Rückgabe entstehen. Der Charterer hat auch für ein Verschulden seiner „Crewmitglieder“ einzustehen

Bei Beginn der Charterperiode hinterlegt der Charterer beim Vercharterer eine Kaution in Bar. Der Vercharterer ist im Schadensfalle berechtigt, diese Kaution in Anspruch zu nehmen, soweit der Schaden nicht durch den gewöhnlichen Gebrauch (Abnutzung) entstanden ist und der Charterer diesen zu vertreten hat. .

Die hinterlegte Kaution ist unverzüglich nach Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Rückgabe, des Zustandes des Sportgerätes zur Rückzahlung fällig.

9. Datenschutz

 


Im Zusammenhang mit der Anbahnung, Abschluss, Abwicklung und Rückabwicklung eines Dienstvertrages auf Grundlage dieser AGB werden vom Veranstalter Daten erhoben, gespeichert und verarbeitet. Dies geschieht im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Der Veranstalter gibt keine personenbezogenen Daten des Kunden an Dritte weiter, es sei denn, dass er hierzu gesetzlich verpflichtet wäre oder der Kunde vorher ausdrücklich eingewilligt hat. Der Veranstalter hält sich das Recht vor, Fotos und audiovisuelle Medien die zu der Zeit eines Events entstanden sind, für Betriebseigene Zwecke zu verwenden und zu veröffentlichen. Ein Schadensersatz oder eine Beteiligung an dem damit verursachten Erfolg ist ausgeschlossen. 
Der Abgebildete hat das Recht sein Abbild entfernen oder unkenntlich machen zu lassen.

 

 

10. Salvatorische Klausel

 

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge. Die Vertragsparteien verpflichten sich, eine etwa ungültige Bestimmung nach Möglichkeit durch eine dem mutmaßlichen Willen entsprechende Klausel zu ersetzen.

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